
Das bin ich
Namaste
Ich bin Catherine.
Yoga begleitet mich seit vielen Jahren.
Heute unterrichte ich nicht mit dem Anspruch, dass ein Körper in eine bestimmte Form passen muss.
Mich interessiert, was passiert, wenn wir anfangen, wirklich wahrzunehmen.
Den Atem.
Die Spannung.
Die Grenzen.
Das, was heute möglich ist.
Für mich ist Yoga kein Sport und auch kein Wettbewerb mit dem eigenen Körper. Es geht nicht darum, eine Haltung möglichst perfekt auszuführen oder möglichst beweglich zu werden.
Es geht darum, den eigenen Körper kennenzulernen und herauszufinden, was ihm guttut.
Gerade ab 40 verändert sich vieles. Der Körper wird vielleicht anders, das Nervensystem reagiert empfindlicher, alte Gewohnheiten funktionieren nicht mehr wie früher. Yoga kann dann etwas anderes werden: ein Weg, wieder mehr bei sich selbst anzukommen – körperlich und im eigenen Leben.
Meine Arbeit verbindet traditionelles Hatha Yoga mit Yoga-Therapie und einem besonderen Blick auf das Nervensystem.
Dabei darf Yoga individuell sein. Es darf leichter werden, wenn es gerade nicht anders geht. Es darf fordern, wenn der Körper bereit dafür ist. Und es darf sich verändern, wenn wir uns verändern.
Die Philosophie des Yoga gehört für mich genauso dazu wie die körperliche Praxis.
Denn Yoga ist für mich nicht nur das, was auf der Matte passiert.
Du musst dich nicht an Yoga anpassen. Yoga darf sich an dich anpassen.
Meine eigene Yoga-Praxis begann vor rund 25 Jahren.
2018 absolvierte ich meine Yogalehrerausbildung. Darauf folgten Weiterbildungen in Yoga-Therapie sowie zur Yoga & Krebs Trainerin.
Seitdem unterrichte und begleite ich Menschen mit unterschiedlichen körperlichen Voraussetzungen und Anliegen – persönlich, individuell und mit dem Blick auf den Menschen als Ganzes
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wenn du mehr über Yoga & Therapie erfahren möchtest.