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Bei sich bleiben – trotz aller Umstände

In einer Welt, die sich ständig verändert, in der Herausforderungen, Meinungen und äussere Reize täglich auf uns einwirken, ist eine Qualität besonders wertvoll: bei sich zu bleiben.


Doch was bedeutet das eigentlich?


Es heisst, innerlich klar und präsent zu sein – unabhängig davon, was um dich herum geschieht. Es bedeutet, dich nicht sofort mitreissen zu lassen von Stress, Emotionen oder äusseren Dramen, sondern immer wieder zurückzukehren zu deinem Zentrum.


Wie geht das im Alltag?


Hier ein kleiner Impuls – inspiriert vom Yoga:


Atme. Spüre. Wähle bewusst.


Wenn du dich gestresst oder verunsichert fühlst, halte kurz inne.

Atme tief ein – bewusst, ohne zu bewerten.

Spüre: Was ist gerade wirklich da?

Und dann frage dich: „Was brauche ich jetzt, um bei mir zu bleiben?“


Vielleicht ist es ein Nein. Vielleicht eine Pause. Vielleicht nur ein Atemzug.


Und ja – es gibt immer Tiefs.

Tage, an denen es schwerfällt, ruhig oder klar zu bleiben.

Aber wenn dir genau in diesen Momenten bewusst wird, was geschieht –

und du trotzdem atmest, spürst und neu wählst –

dann ist das ein grosser Schritt zu dir selbst.


Auch uns Yogalehrern fällt das manchmal schwer.

Wir stehen nicht über den Dingen – wir üben mit euch.

Tag für Tag. Atemzug für Atemzug.

Gerade das macht Yoga so lebendig, ehrlich und menschlich.


🌿 Yoga ist nicht das Ziel – es ist der Weg zurück zu dir.


Herzlich,

Catherine



 
 
 

1 Kommentar


Piter Freide
Piter Freide
11. Apr.

Ich begann bewusst für ein paar Sekunden innezuhalten: einfach nur zu atmen, meine Füße auf dem Boden zu spüren und mich zu fragen, was ich gerade wirklich brauche. Diese kleinen Pausen wurden zu einem echten Anker. Doch als es darum ging, meine Gedanken und Emotionen, von denen sich eine ganze Menge angesammelt hatte, tiefergehend zu analysieren, wurde mir klar, dass ich allein nicht mehr die Kraft hatte, alles zu ordnen. Genau da hat mir ghostwriter-texte geholfen. Dort fand ich Unterstützung, um meine inneren Prozesse klar auf Papier zu bringen – ohne Eile und Selbstkritik. Das ermöglichte es mir, meine wahren Grenzen und Werte besser zu erkennen, und nicht die, die mir die Außenwelt aufzwingt.

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